

schrieb am 13.01.2012 um 11:49 Uhr:
Schreibe gerade für mein Seminar an der Uni Gedanken über eine hungrige
Seele?Dazu hat sich doch Mechthild von Magdeburg geäußert!????Wer kann mir da helfen?
schrieb am 08.12.2011 um 20:11 Uhr:
Meiner Einschätzung nach sollten Sie die Vita der Mechthild von Magdeburg nicht als absolute Wahrheit verkaufen. Sie geben zwar an, dass diese Vita keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, aber damit ist der Zweifelhaftigkeit Ihrer Aussage nicht genüge getan. Es sollte noch erwähnt werden, dass ALLES, was wir über Mechthild zu wissen glauben (und was Sie somit auch angeben), aus ihrem Buch stammt und dass man dem FL in Bezug auf Mechthilds Leben keinen Glauben schenken darf.
Es ist vielmehr so, dass es sich beim FL um eine Gnadenvita handelt und dass dieses Buch somit voller Idealisierungen steckt.
Ist es ein Zufall, dass Mechthild im Alter von 12 Jahren ihr erstes mystisches Erlebnis gehabt haben soll? Nein, dies kann kein Zufall sein, denn im Alter von 12 Jahren trat Jesus zuerst im Tempel auf. Ist es ein Zufall, dass Mechthild mit ca. 30 Jahren Begine geworden sein soll? Nein, ist es nicht, gerade, weil Christus mit 30 Jahren wieder auf der Bildfläche erschien.
Wie anhand dieser Beispiele deutlich wird, handelt es sich bei Mechthilds "Fließendem Licht" um eine idealisierte Vita. Es sollte den Menschen zeigen, dass Gott einem sich derart offenbaren kann, wenn man ein gottgefälliges Leben führt und weiterhin sollte sich zeigen, dass Mechthild eine Frau war, die wirklich von Gott begnadet war, um die von ihr aufgestellten Thesen, die nicht unbedingt kirchenkonform waren, vor der Kirche zu rechtfertigen. So schreibt sie schließlich selbst, dass Gott dieses Buch durch sie geschrieben habe und dies verleiht diesem Werk dann eine gewisse Autorität. Und weitere Autorität wird dem Werk durch die biographischen Daten verliehen, die stark an Christus erinnern und in dieses Werk eingeflochten sind.
Genau genommen wissen wir (abgesehen von ihrer Zeit in Helfta) überhaupt nichts über Mechthild, da es sich bei ihren biographischen Daten ausschließlich um Idealisierungen handelte.
schrieb am 03.11.2011 um 14:19 Uhr:
Ich schreibe grade Infos Für ein Referat über Mechthild von Magdebur
zusammen.Ich bin jetzt in der siebten Klasse und wollte fragen, ob ihr mir villeicht ein par Zusatzinfos, die ihr villeicht über Mechthild von Magdebur kennt mir mitteilen könntet. Das wäre wirklich sehr nett.Vielen Dank im Vorraus.
Selena
schrieb am 13.12.2010 um 12:43 Uhr:
Desde hace unos años varios grupos de mujeres con el espíritu de las Beguinas nos estamos uniendo. Ya somos cuatro asociaciones, una en México y tres en España. Si deseas saber más sobre nosotras puedes encontrar información en www.lasbeguinas.com
un saludo
schrieb am 16.09.2010 um 13:39 Uhr:
Unter dem Titel "Otto und Editha zu Magdeburg- Königspaar und Begründer der Stadt Magdeburg" wird noch im Oktober, pünktlich zur Rückhehr von Editha nach Magdeburg, ein neues Buch von Uta Luise Zimmermann-Krause erscheinen. Der Roman mischt Belletristik mit Historischen Gegebenheiten von unserem schönen Magdeburg.
Lassen Sie sich mitreisen von Otto und Editha!
schrieb am 23.08.2010 um 10:00 Uhr:
Ich habe gerade eben die interessante Seite über das Leben der Mechthild von Magdeburg gelesen.
Es ist mir manches unverständlich, aber auf einen Irrtum muss ich doch verweisen. Sie gehen in den Ausführungen auf biblische Beispiele einer Liebesbeziehung ein und nannten unter anderem Josef und Rachel. Es war Jakob, der Enkel von Abraham, der seine Rachel über alles liebte und die er auf seiner Flucht vor seinem Bruder Esau an einem Brunnen traf und er sich auf der Stelle in sie verliebte. Um sie hatte er sieben Jahre bei seinem Schwiegervater gedient und dann in der Hochzeitsnacht die ältere weniger schöne Schwester bekommen. Weitere sieben Jahre hat er dann noch für seine große Liebe geschuftet.
Dem Schreiber müsste dies bekannt sein. Aus Jakob in so einem fundiert erscheinenden und ansprechend aufgemachten Bericht einen Joseph zu machen hätte nicht vorkommen dürfen. Werden sie diese Stelle berichtigen? Danke im voraus!
schrieb am 29.04.2010 um 02:42 Uhr:
mmmm no encuentro nada mas sobre el libro matilda y lo peor es k mañana es la prueva po i k nota ma voi a sacar po
schrieb am 28.04.2010 um 22:39 Uhr:
vor vielen jahren habe ich im deutschen fernsehen - sehr fasziniert - eine dokumentation über die hl. Mechthild von Magdeburg gesehen.
vermutlich hiess er "Szenen einer Mystikerin" oder "Das fliessende Licht der Gottheit".
hat jemand eine ahnung, wo man diesen film beziehen kann? vorzugsweise auf DVD?
schrieb am 02.03.2010 um 16:55 Uhr:
Ich finde es beeindruckend was Mechthild gemacht hat. vielleicht können sie mir mehr Informationen über Mechthild Ausgaben (Ihre Bücher) geben. dankeschön!
schrieb am 13.11.2009 um 00:45 Uhr:
Danke für diese Seiten. Ich freute mich über eine so schöne Entdeckung diese Nacht.
schrieb am 30.10.2009 um 21:44 Uhr:
Ich habe in wenigen Tagen mein Staatsexamen und werde über Mechthild von Magdeburg referieren! Danke für die Inspiration und vielseitige Information über die Begine!
schrieb am 26.09.2009 um 20:51 Uhr:
irre, super Seite, kannte MvM nur aus LHS v. Ther., sehr sehr fein gemacht.
Danke und ein herzliches, erhebendes- GRÜSS GOTT.
schrieb am 23.08.2009 um 12:14 Uhr:
I've just faced with Beguinese from a book. Is there a offical way to become a one of Beguines still? please let me know
schrieb am 27.06.2008 um 16:08 Uhr:
Im Mai 2005 gab es eine Installation der Künstlerin Sigrun Menzel in der St.Sebastian Kathedrale in Magdeburg mit direktem Bezug zu Mechthild von Magdeburg. Der Titel war: "Wie der Tau auf die Blume..." Unter www.sigrun-menzel.de sind Bilder und Video dieses Projektes. Mir hat diese Ausstellung damals sehr gut gefallen.
schrieb am 23.04.2008 um 15:10 Uhr:
Per Zufall bin ich auf die hoch professionelle Homepage über "800 Jahre Mechthild von Magdeburg" gestoßen und schlichtweg begeisterg.
Riesenkompliment an die Verfasser von Texten über Mechthild und Mitgestalter der einmaligen Homepage!
Riesenkompliment an die Stadt Magdeburg und das Bistum Magdeburg, die Mechthild von Magdeburg auf diese großartige Weise ehrt und präsentiert.
Danke für die ausfühlichen Informationen über Mechthild´s Leben und Wirken!
Hochachtungsvoll und mit den besten Grüßen
Kerstin Bleinroth
schrieb am 11.01.2008 um 04:32 Uhr:
trja,da ist mal entlich das Mechthild Jahr und die noch lebende Mechthild von Magdeburg ist in den USA-bis zum Sommer 2008
viele liebe grüße,magdeburg
auf ein baltiges wiedersehen
schrieb am 25.12.2007 um 14:02 Uhr:
so zur weihnacht sehr verspätete gedanken über unsere liebe frau mechthild: ich denke, sie hat es verdient, hier bezeichnet zu werden und wir alle freuen uns, das es sie gab. nun sollten wir gesunden und uns freuen, freuen. "Ich bin zugelassen zu der wärme und heimlichkeit einer andern seele. wörter, die im schlummer lagen erheben sich, schütteln die kämme und steigen und fallen abermals. die haarfrisur mit dem besteckkasten bedroht."
schrieb am 03.12.2007 um 23:18 Uhr:
super Sachen werden im Rahmen des Jahres gezeigt und angeboten. Sollte man als Weihnachtsgeschenk nutzen, insbesondere die T-Shirts für Kinder, Frauen und Männer. Super Sache, hoffentlich nutzen es die Leute. Weiter so und viel Spaß
schrieb am 08.11.2007 um 08:37 Uhr:
Mechthild von Magdeburg gibt es nun auch im studyvz.net. Im Geiste ist sie also heute noch unter uns.
schrieb am 16.10.2007 um 13:49 Uhr:
Mir wird es immer wieder bewußt, daß viele Menschen, selbst katholische Christen nichts oder wenig mit den Texten Mechthilds von Magdeburg anzufangen wissen. Als Studentin vertiefte ich mich in entsprechende Fachliteratur, die in Unibibliotheken zu finden ist und kam zum Schluß, daß das Buch "Vom fließenden Licht der Gottheit" "eine kontinuierliche menschliche Wandlung in die unio hinein" beschreibt und in der Literaturgattung eines geistlichen Minnegesangs, ja Jubilus abgefaßt ist. Alois Haas, ein Züricher Philologe, der sich in seinen Werken intensiv mit der "Sprache der Mystik" beschäftigt hat, meint speziell zu Mechthild, daß sie ihr Anliegen gar nicht anders verfassen konnte als in der Gattung der Dichtung (!) mittels der Methode einer Sprachstilverknappung (man nehme sich dazu entsprechende Verse zur Hand) - um das Unsagbare überhaupt in menschliche Worte fassen zu können!
Für mich ist so die Poesie Mechthilds um einiges verständlicher geworden.
Auch ist es ratsam, sich beim Erschließen der Texte Mechthilds anderweitige Erklärungen zu Rate zu ziehen: so Kommentare zu Predigten Taulers, verfaßt von Louise Gnädinger, erschienen im Beck-Verlag. Die Autorin erläutert in diesem Werke bestimmte Schlagworte, die auch - wie sie meint im Werk Mechthilds eine große Rolle spielen.
schrieb am 05.10.2007 um 13:09 Uhr:
Der Namenstag am 15.08. wird nicht erwähnt,oder habe ich den übersehen?Leider ist in allen gängigen Kallendern nur Maria Himmelfahrt eingetragen.
schrieb am 05.10.2007 um 13:09 Uhr:
Der Namenstag am 15.08. wird nicht erwähnt,oder habe ich den übersehen?Leider ist in allen gängigen Kallendern nur Maria Himmelfahrt eingetragen.
schrieb am 12.09.2007 um 16:48 Uhr:
Liebe Gina, die Band heißt Rockpirat. Vielleicht hilft dir das. Wenn nicht dann schau mal auf myspace.com. LG
schrieb am 08.09.2007 um 12:35 Uhr:
Hey!Kann mir vielleicht einer sagen wie die Band,die gestern Abend ab 20 Uhr gespielt hat,heißt?Ich fand die Band recht gut =)
lg aus Schönebeck nach Magdeburg
schrieb am 07.09.2007 um 08:41 Uhr:
Der Tip: unbedingt hingehen!
Habe gestern am Schleinufer in Magdeburg die technische Probe für die Aufführung am Sa., 8. 9. - abends gesehen. Mein Tip: Unbedingt hingehen! Super Texte, Tolle Musik, Starkes Licht und Laser, Schiffe und Boote - die Elbe als "fließende Bühne" für eine echt starke Performance ... und alles für eine kluge Lady zum 800. Geburtstag. Ich bin begeistert und freue mich auf Samstag.
schrieb am 06.09.2007 um 20:51 Uhr:
kleiner Tip am Rande: schon unter Service nachgeschaut? ;-)
schrieb am 28.08.2007 um 11:15 Uhr:
Die große Himmelsschau [III. Buch des FLG, 1]
Hier findest Du genauerer Angaben zur Raum- und Zeitgestaltung. Mechthild beginnt mit ihrer eigenen Unio mystica und endet mit der allgemeinen und endgültigen Unio mystica. Interessant ist auch die Besetzung von "ellende"/"bruch" durch den Menschen, bzw. der Seelen.
schrieb am 18.08.2007 um 13:13 Uhr:
Ich schreibe eine Hausarbeit über eine Himmelsvision von Mechthild. Dafür sollte ich aber auch aufzeigen, wie Mechthild allgemein den Himmel im Fließenden Licht darstellt. Weiß jemand von euch ein paar gute Textstellen, in denen Mechthild den Himmel beschreibt?
Vielen Dank für eure Hilfe.
M.
schrieb am 24.07.2007 um 15:47 Uhr:
Epistel
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Epistel (griech. επιστολη epistolē, lat. epistola, epistula, "Brief") ist ein aus dem Lateinischen entlehntes Wort für "Brief", das für Brieftexte gehobenen Anspruchs (Sendschreiben, Versepistel), insbesondere für die Apostelbriefe der Bibel, sowie als liturgische Kurzbezeichnung für bestimmte im Gottesdienst zu lesende biblische Textabschnitte verwendet wird.
Die Auswahl der Abschnitte für die Lesung an den einzelnen Sonn- und Feiertagen folgt in den evangelischen Kirchen der "Perikopenordnung", in katholischen Gottesdiensten der "Leseordnung".
Epistel in der Liturgie [Bearbeiten]
Als Episteln im liturgischen Sinn bezeichnet man seit dem 12. Jahrhundert diejenigen biblischen Textabschnitte (Perikopen), die an den Sonn- und Feiertagen mit Ausnahme des Pfingstsonntags jeweils den Apostelbriefen des Neuen Testaments, an den Wochentagen aber auch Schriften des Alten Testaments mit Ausnahme der Psalmen (vgl. Graduale) entnommen wurden und im Gottesdienst in der sogenannten Ersten Lesung vorgetragen wurden, während Texte der Evangelien (Evangelienperikopen) der Zweiten Lesung vorbehalten waren.
Verzeichnisse der Episteln und Evangelienperikopen nach der Ordnung des Kirchenjahres wurden anfangs den biblischen Volltexten beigefügt und seit dem 6./7. Jahrhundert als eigene Lektionare mit Wiedergabe der zu lesenden Abschnitte ausgearbeitet. Dort waren die Episteln im Epistolar und die Evangelienabschnitte im Evangelistar aufgenommen, die auch als eigenständige Bücher vorkamen. Solche vollständigen oder teilweisen Lektionare ersetzten zunehmend die biblischen Volltexte als Vorlage für die gottesdienstliche Lesung, wurden aber ihrerseits im Verlauf des Spätmittelalters weitgehend durch das Missale (Meßbuch) verdrängt, in dem das Lektionar mit weiteren liturgischen Büchern wie dem Sakramentar und dem Graduale vereint wurde.
Die Epistellesung hat in der katholischen Messfeier bis heute geringeren Rang als das Evangelium, in dem "der Herr selbst spricht". Dieses ist dem Diakon, ersatzweise einem Priester, vorbehalten. Es wird mit Kerzen und Weihrauch geehrt und mit einem Halleluja als Gruß an den in der Verkündigung gegenwärtig geglaubten Christus eingeleitet oder abgeschlossen. Für die Fest- und Sonntagsevangelien ist oft ein kostbares Evangeliar vorhanden, auch die mittelalterlichen Evangelistare waren im Vergleich zu den Epistolaren oft prunkvoller geschmückt. Die Episteln werden dagegen in der Regel von Lektor/innen aus dem gewöhnlichen Lektionar oder Meßbuch vorgetragen´, ein gesondertes Epistolar ist nicht mehr üblich.
Epistel als poetische Gattung [Bearbeiten]
Die Versepistel hat die seit der Antike als literarische Gattung lehrhaften, satirischen oder erotischen Inhhalts und als beliebte Form der Gelegenheitsdichtung die unterschiedlichsten Ausprägungen erfahren. Zu den Werken der schwedischen Nationalliteratur gehört die Liedersammlung Fredmans epistlar (Fredmans Episteln) des schwedischen Dichters und Komponisten Carl Michael Bellman ( 1795), der mit dieser Sammlung parodistisch an die Briefe des Apostels Paulus anknüpft.
Von http://de.wikipedia.org/wiki/Epistel
Kategorien: Neues Testament | Liturgie
schrieb am 06.06.2007 um 10:52 Uhr:
Mechthild von Magdeburg - Eine interessante und mutige Frau über die ich gerne mehr erfahren möchte. Ich freue mich auf die Veranstaltun-gen und wünsche dem Projekt gutes Gelingen.
schrieb am 03.05.2007 um 14:41 Uhr:
Eine Ekstase der Liebe ist das Einswerden mit Gott. Ein Licht, dass plötzlich unerwartet neben mir auf blitzte, durchdrang meinen ganzen Körper, von Kopf bis Fuß, dieses Licht versetzte mich in einen wahren Rausch der Liebe, ich war wie verwandelt, alle Ängste und Sorgen waren nicht mehr. Tage später wurde ich nochmals in eine Ekstase der Liebe versetzt, die kaum noch auszuhalten war, dabei kam es zur Einswerdung Gottes, alles war nur noch Liebe und ich spürte den ganzen Kosmos in mir, Gott und die Welt.
Nach eigener Aussage führte Mechthild in Magdeburg ein Leben mit vielen inneren und äußeren Anfechtungen und auch schweren Krankheiten.
Mir ergeht es auch nicht besser, es ist der innere Kampf in uns, den wir für die Welt führen, zum Heil der Welt! Es ist das Kreuz das wir im Alltagsleben selbst tragen, ja tragen müssen, bis zur Vollendung, bis zur Erkenntnis Gottes, zur eigenen Selbsterkenntnis.
schrieb am 02.05.2007 um 20:27 Uhr:
Die Wahrheit kann niemand verbrennen.
Der Mensch heute ist verunsichert und findet nicht mehr den Weg heraus. Das die Welt in der äußeren Realität auch seine Innenwelt ist, darüber ist er sich nicht mehr bewusst!
Es gibt immer einen Weg heraus, in der Natur des wahren "inneren Menschen". Dies in uns anzunehmen, lebendig und spürbar zu machen, im denken und handeln, ist für uns wichtiger und ins Leben eingreifender als irgend etwas anderes. "Das ist die Wissenschaft unseres Seins."
Ich werde alles neu machen, die Worte Jesu.
Jesus war ein König seiner Innenwelt. Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Jeder der ihm glaubt und ihm in dieser Erkenntnis und Liebe nachfolgt, wird wie Jesus seine Innenwelt wahrnehmen und erkennen. Das Reich Gottes in uns! Die Menschen müssen nicht auf Jesus warten das er alles neu macht. Wir selbst sind Schöpfer unserer eigenen Realität:
Alles Handeln ist in Wirklichkeit - inneres Handeln. Mit anderen Worten: Alles, was wir tun, beginnt in unserem Inneren, wo alles seinen Ursprung hat: Dort wird der Same gelegt, dem unser Handeln entspringt.
schrieb am 30.04.2007 um 22:54 Uhr:
Meine Namenspatronin war mir bisher nicht sehr vertraut. In diesem Jahr werde ich 50 - und habe gerade tief bewegt bei einer Internet-Recherche herausgefunden, daß 2007 zum Mechthild-Jahr erklärt wurde.
schrieb am 19.04.2007 um 16:36 Uhr:
Als man sich bei der ctm vor fast fünf Jahren bei der Namensgebeung unseres Pflegeheimes für Mechthild von Magdeburg entschieden hatte, war das gut überlegt. Eine Begine -eine Frau, die Kranke und Bedürftige pflegte und dann aber auch hier auf unserem Gelände, dem Kloster Helfta, wirkte und ihr Leben vollendete, - ein Patronat, das für ein Pflegeheim passt.
Dass nun ein großes Gedenkjahr für "unsere Patronin" stattfindet erfüllt uns mit Stolz.
Wir wünschen dem Projekt gutes Gelingen und Gottes Segen.
Norbert Lakomy
Einrichtungsleiter
schrieb am 18.04.2007 um 08:21 Uhr:
Ich freue mich, dass das Bistum den Mut gefunden hat, der heiligen Mechthild von Magdeburg ein ganzes Gedenkjahr zu widmen und wünsche dem Vorhaben vor allem Gottes Segen, aber auch viele Menschen, die zum Gelingen beitragen! Diese herausragende Frau des Mittelalters ist es wert, gewürdigt zu werden. Uns Sachsen-Anhaltern tut es gut, wenn ihr uns solch wichtiger Persönlichkeiten aus unserer Region erinnern.